Gerechtigkeit ist Anbetung

Lesezeit: 1 Minute
© Uwe Schäfer
© Uwe Schäfer

Ich bin im Net mal wieder auf Vorträge / Predigten von Uwe Schäfer, Pastor in Troisdorf und Liedermacher (Uwe X) gestoßen, die mir in ihrer Direktheit und Klarheit sehr positiv auffallen.

Er hat diese Vorträge an einem Wochenende in der Jesus-Gemeinde Dietzenbach gehalten. Das Thema des Wochenende war: „Gerechtigkeit ist Anbetung“. Eine sehr interessante Betrachtung über das was wir als Christen leben und wo wir tatsächlich leben.

Hier der erste Teil zum nachhören:

Der zweite Teil zum nachhören:

Der dritte Teil – „ein Zeuge Jesu sein“:

Wo stehen wir als Christen, angesichts dessen, was uns tatsächlich in der Welt, in der wir leben, umgibt? Sind wir dort für die Menschen sichtbar? Nehmen wir überhaupt wahr, was diese Menschen bewegt?

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3 Gedanken zu „Gerechtigkeit ist Anbetung“

    1. Hallo Stephan,

      der Schreiber auf dem „narjesus-Blog“ hat ja auch nicht mehr alle Tassen im Schrank! Das was er dort über Uwe schreibt, entspringt großenteils seiner eigenen, sehr verschrobenen Phantasie.
      Hier kannst du etwas nachlesen, zu diesem Unsinn:

      Es war das Blog von “Narjesus”, eines christlich fundamentalistischen Bloggers, der scheinbar großen Hass bzw Angst auf die Postmoderne hat und sich aber trotzdem ganz postmodern seine eigene Verschwörungstheorie zusammengebastelt hat. Der Zweck heiligt schließlich die Mittel, wie mir scheint. Politisch scheint er großer Fan der Postdemokratie zu sein und vertritt etliche Standpunkte, die man bei PI, der Partei FREIHEIT, der FPÖ und den anderen modernen rechtsextremen Strömungen in Europa und den USA findet.

      Ich staunte trotzdem nicht schlecht, als ich auf der Seite las, das sich hier ein Mensch furchtbar über etwas aufregte, was für jeden Anderen eher ein Grund zur Freude ist. Es ist echt seltsam, was manche Leute für Probleme haben, aber ok, es gibt die Menschen verschieden und ich kann gut damit leben, wenn man eine andere Meinung vertritt, aber was ich dort las, konnte ich nicht wirklich nachvollziehen. Zwischen ein paar Zitaten von unserem Veranstaltungsflyer “Glaube, der befreit” und Zitaten von Uwe Schäfers gesellschaftskritischen Beitrag aus einer christlichen Zeitschrift mit dem Titel “Gott ergreift Partei”, finden sich wüste Behauptungen auf einem intellektuell sehr niedrigen Niveau – die simple Botschaft: Sozial=Böse. Unterirdisch, wie er dort Uwe öffentlich durch den Dreck zieht auch in anderen Artikeln, die getrieben sind von der permanenten Angst vor dem Untergang des Abendlandes oder zumindest des BFP. Ich frage mich, ob das christlich ist. Er liefert keinerlei Begründungen für seine Unterstellungen und Hasstiraden und vielleicht muss er das seinem Verständnis nach wohl auch nicht, da er scheinbar auf Seiten der absoluten Wahrheit (“Narjesus erweitert deinen Horizont”) steht.

      Angst vor freier Meinung und Demokratie?
      Nachfragen konnte man jedenfalls nicht, da er auf seinem Blog, wohl aus Angst vor kritischen Fragen, die Kommentarfunktion deaktiviert hat und so kommentiert er stattdessen ganz autokratisch seine eigenen Artikel.

      Also, einfach nicht alles glauben, was Andere so von sich absondern, ist oft ein guter Rat 🙂
      Aber dieser Blogger ist ein gutes Beispiel dafür, wie manche Christen durch um so mehr gesetzliche Frömmelei die Botschaft der Barmherzigkeit für sich selbst aushebeln wollen.

    2. *grins* – danke, das korrigiert das Bild wieder ein wenig, denn der Grundgedanke der sozialen Gerechtigkeit oder die Tatsache, daß Gott sich auf die Seite der Unterdrückten stellt ist biblisch nicht zu leugnen.
      Daraus eine zwingende Affinität zur „Linken“ zu konstruiren dürfte tatsächlich nur einem sehr „rechten“ in den Sinn kommen …

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