Tricks der Forscher beim Klimawandel

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fünf vor zwölf
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Der öffentliche Widerspruch gegen den politisch geförderten Trend den Klimawandel als absolut zu betrachten ist in letzter Zeit anscheinend weniger geworden. Es kann auch gut sein, dass diesem auch durch die Medien wenig bis kein Raum gegeben wird – denn es kann ja nicht sein, was nicht sein darf? Unübersehbar ist es auf jeden Fall, dass der „menschengemachte Klimawandel“ ein Riesengeschäft ist. Wie immer, wenn wenige viel an Etwas verdienen, ist eine gesunde Skepsis angebracht.

Jetzt veröffentlicht „WELT-ONLINE“ einen Artikel, der schon vor Tagen in der englischsprachigen „WELT“ veröffentlicht wurde. Darin wird berichtet, dass Hacker 1072 interne E-Mails von Forschern eines renommierten britischen Klimawandel-Forschungsinstituts im Internet veröffentlicht haben. Aus diesen geht hervor, dass Wissenschaftler möglicherweise nicht alles zum Thema veröffentlichen, was bekannt sein sollte.

Zitate aus dem Artikel:
Die so an die Öffentlichkeit gebrachten Dokumente erregen nun unter anderem den Verdacht, dass Datensätze verändert wurden. Das beschert der Zunft ein Glaubwürdigkeitsproblem…. „Tricks der Forscher beim Klimawandel“ weiterlesen

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Klimawandel-These hat Religionstatus

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Klimawandel
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Ein britisches Gericht bewertet den Glauben an die Klimaerwärmungsthese als eine Art „religiöse Überzeugung“.
Quellen: factum , heise

Das Immobilienunternehmen Grainger plc. (eine große Immobilienfirma) , hat seinen Abteilungsleiter für Umweltschutz Tim Nicholson entlassen. Er hatte sich aus Gründen die mit seinen Annahmen über den Klimawandel zusammenhängen, geweigert, mit dem Flugzeug zu fliegen. Anlass war offenbar, dass sich Nicholson aufgeregt hatte, weil der Chef des Unternehmens bei einer Reise nach Irland sein BlackBerry vergessen und einen Angestellten beauftragt hatte, ein Flugzeug zu besteigen, um es ihm zu bringen.

Die richterlichen Bewertung des „Klimawandels“ fiel im Prozess um die Entlassung des Abteilungsleiters. Er klagte mit der Begründung gegen seine Entlassung, er sei wegen seiner „philosophischen Überzeugung über den Klimawandel und die Umwelt“ entlassen worden. Und das verstoße gegen das Nichtdiskriminierungsgesetz am Arbeitsplatz von 2003, welches festlegt, dass niemand wegen seiner Religion oder seinem Glauben diskriminiert werden darf. „Klimawandel-These hat Religionstatus“ weiterlesen

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