Fastenzeit

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Seit Aschermittwoch hat die Fastenzeit begonnen. 40 Tage des Verzichts, die auf christlichen Ursprung zurückgehen. Heutzutage scheint es so, dass dieser Impuls in dieser Zeit zu Fasten zwar aufgegriffen wird, in den meisten Fällen aber nicht aufgrund der eigentlichen, christlichen Bedeutung.

Doch was ist die eigentliche, christliche Bedeutung des Fastens? Einfach nur Verzicht und Besinnung auf uns selbst? Dazu hier mehr. Zunächst stelle ich euch ein Video eines katholischen Mitchristen vor, der den Sinn und die Bedeutung der Fastenzeit aus der (ursprünglich) katholischen Sicht erläutert. Dann versuche ich darzustellen, welchen Sinn ich als leidenschaftlicher (nicht katholischer) Christ dahinter sehe. „Fastenzeit“ weiterlesen

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Alles neu macht der Mai

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Es hat mir einige Wochen Arbeit gekostet meine Homepages der neuen Datenschutzgrundverordnung DSGVO gerecht zu machen. Um so mehr freue ich mich über jeden Leser, der mich hier besucht. 🙂
Eine derartige Menge an Informationsbeschaffung, die eigentlich, so meine ich, einer Privatperson, welche nicht Jura studiert hat, kaum zumutbar ist. Fakt ist, dass auch Privatleute, wie ich einer bin, von den neuen Bestimmungen nicht unerheblich betroffen sind. Geredet wird aber in den Medien fast nur von Unternehmen, Vereinen und ähnlichem. Ein langjähriger Vertrag mit einem Webhoster wurde gekündigt, mein Blog ist von WordPress.com hierhin umgezogen. Beides aufgrund von extremer Unbeweglichkeit der Webhoster.

Um so dankbarer bin ich für die Hilfe von zwei Freunden, die nun mal in Sachen Webseitenerstellung firmer sind wie ich. Nach so viel Arbeit ergeht es mir aber dennoch wie wohl einer großen Menge von Webseitenbetreibern: „Alles neu macht der Mai“ weiterlesen

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Lobpreis oder doch nur Liebeslieder?

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Gitarrenspieler
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Vor kurzem wurde bekam ich einen Hinweis auf ein aktuelles Lobpreislied (siehe unten). Beim Zuhören viel mir wieder ein aktueller Trend bei neuen Lobpreisliedern auf. Verfolgt man aufmerksam den Text – den man ja auch mitsingen soll, fehlt etwas Wichtiges. Ein Schönes Liebeslied – doch an wen gerichtet? Ein eindeutiger Hinweis auf Gott oder Jesus fehlt! Obwohl ich das „Kananäisch“ „Lobpreis oder doch nur Liebeslieder?“ weiterlesen

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Wenn befreundete Christen mehr und mehr nach Rechts abdriften

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Liebe und Hass zerreißen ein Herz
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Eigentlich sollte mich dieses Phänomen nicht verwundern oder belasten. Und doch tut es das. Nur, wie damit umgehen? Wie umgehen mit Christen, die man schon lange kennt und die sich mehr und mehr zu Rechtspopulisten entwickeln?

Da gibt es Christen, die ich schon viele Jahre kenne. Mit denen ich in Gemeinden zusammengearbeitet habe und von denen ich dachte sie gut zu kennen. Und nun muss ich sehen, wie diese sich mehr und mehr dem Fremdenhass – insbesondere dem Hass auf „den Islam“ – öffnen.
Manche predigen und lehren über Jüngerschaft und bringen mehr und mehr „Wenn befreundete Christen mehr und mehr nach Rechts abdriften“ weiterlesen

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Auch Bibel-Apps können Spyware sein

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Spionhandy
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In der Pro ist jetzt zu lesen, das herausgefunden wurde, dass auch diverse Bibel-Apps für Handy und Tablets die Nutzer ausspionieren.

Zitat aus Pro (Klick zum Artikel):

Wer sich eine Bibel-App auf sein Smartphone lädt, muss damit rechnen, sich einen kleinen Spion zu installieren, der das Verhalten des Nutzers ausspioniert und Daten an Dritte weitergibt. Eine amerikanische Sicherheitsfirma hat die Apps mit heiligen Texten des Christentums, des Islam und des Judentums analysiert und ist zu erschreckenden Ergebnissen gekommen. …

Es stellte sich heraus, dass eine alarmierende Anzahl von Apps Daten des Nutzers stehlen, seinen Aufenthaltsort verfolgen, auf Kontakte zugreifen oder sogar selbst unerlaubte Anrufe durchführen können. Man sollte sich nicht von Äußerlichkeiten täuschen lassen, warnen die Experten: Besonders Bibel-Apps enthalten Schadcode.

Als schadhaften Code definieren die Experten der Firma Proofpoint mit Sitz in Kalifornien Programmcode, der versucht, das mobile Betriebssystem auszunutzen, um auf Daten und Dienste zuzugreifen, für die er keine Berechtigung hat. Bibel-Apps enthielten einen vergleichsweise hohen Anteil an schadhaftem Code und waren Spitzenreiter unter allen Kategorien.

App liest mit

Unter den Apps mit heiligen Schriften sind Bibel-Apps die am meisten genutzten. Eine der überprüften Bibel-Apps „Auch Bibel-Apps können Spyware sein“ weiterlesen

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Gottesdienst – Gottesbegegnung

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Gottesdienst
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Auf Rons  TheoBlog habe ich ein Zitat des Niederländers Abraham Kuyper (1837–1920) gefunden, welches ich hier zitieren und darüber nachdenken möchte. Abraham Kuyper war Sohn eines Pastors. Er studierte Theologie in Leiden, wo er auch den Doktorgrad erreichte. Er arbeitete als Pastor und Professor, Redakteur und Politiker in den Niederlanden. Kuyper war Leiter und Wortführer einer protestantischen Strömung, die in den 1880er Jahren entstand und daran glaubte, dass Gott dauernd in die Welt eingreift. Man ging davon aus, dass dieses Eingreifen Gottes in täglichen Ereignissen sichtbar würde. (Wikipedia)

Abraham Kuyper über den sonntäglichen Gottesdienst:

„Die Gemeinde begegnet ihrem Gott“, ist der tiefste Sinn, den wir unserem Gottesdienst geben können.

Dazu meine Gedanken:

Echt jetzt? Ich halte das für eine irreführende Behauptung.
Warum tue ich das? Zunächst einmal sollte die Gemeinde (also möglichst jeder einzelne Christ) täglich und so oft wie möglich mit Gott im Kontakt stehen. Dieser Ausspruch könnte jedoch suggerieren, dass man erst im Gottesdienst eine Möglichkeit hätte, Gott zu begegnen. Also kann nicht die Gottesbegegnung der tiefste Sinn eines Gottesdienstes sein. Wenn, dann können wir max. voraussetzen, „Gottesdienst – Gottesbegegnung“ weiterlesen

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Barna-Studie im Selbstversuch

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Das amerikanisch christliche Institut Barna Group hat eine Studie gemacht, welche sie hier einmal selbst ausprobieren können, um zu sehen, wo sie vergleichsweise stehen.

Es ging in der Studie darum herauszufinden, ob die Haltungen und die Handlungen der Christen eher Jesus ähnlich sind oder eher den der Pharisäer ähneln.

Um die Studie selbst auszuprobieren, gehen sie folgendermaßen vor:

Geben sie jeder der 20 Fragen einen Wert zwischen 0 = „stimmt nicht“ und 3 = „stimmt völlig“.

Fragebogen: „Barna-Studie im Selbstversuch“ weiterlesen

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