Gericht Gottes – wie ist das zu verstehen?

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Christ mit Teufel im Nacken
© public domain

Wir leben in einer Zeit, in der sich die Krisen zu häufen scheinen. (Ob diese faktisch schlimmer sind, als die Krisen, die die Menschheit schon erleben musste, sei dahingestellt. Dass diese als enorm belastend individuell empfunden werden, ist hingegen unübersehbar.)
Deshalb finden wir unter anderem auch bei den Christen eine lebhafte Diskussion, ob oder ob nun gerade nicht hier von einem Gericht Gottes über die Menschen gesprochen werden kann. In einem vorherigen Artikel habe ich dazu Stellung bezogen.

Doch wie ist das nun wirklich aus biblischer Sicht zu sehen? Mit Bibelstellen wird in der Diskussion reichlich um sich geworfen. Hier muss allerdings die Frage des Philippus an den Kämmerer in Apg 8:30 aufgeworfen werden: „Verstehst du auch, was du liest?“
Dabei hilft ein Artikel oder auch Podcast von Wolfram Soldan „Gericht Gottes – wie ist das zu verstehen?“ weiterlesen

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Christen und die Verschwörungen

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Zuflüstern von Geheimnissen
© Charly Lücker

Jesaja 8:11 Denn so sprach Jahwe zu mir, als seine Hand mich packte und er mich davor warnte, den Weg dieses Volkes mitzugehen: 12  »Ihr sollt nicht alles Verschwörung nennen, was dieses Volk Verschwörung nennt! Ihr müsst nicht fürchten, was sie erschreckt! 13 Doch Jahwe, den allmächtigen Gott, den sollt ihr heilig halten! Vor ihm sollt ihr euch fürchten. Er flöße euch den Schrecken ein!« 
(Neue evangel. Übers.)

Seit dem Auftreten der sogenannten „Querdenkern“ (die einfach nicht geradeaus zu denken in der Lage zu sein scheinen) treten auch etliche Christen sehr unrühmlich auf. Sie hören auf deren Verschwörungsmythen und verbreiten diese. Dies tuend wähnen sie sich in der Rolle, der Welt ihre so erkannte „Wahrheit“ zu verkünden.
Dabei ist die Bibel auch hier ein zuverlässiger Leitfaden, wie die oben angeführten Verse aufzeigen. Täten wir Christen doch, was wir behaupten zu tun: dem Herrn gehorchen und seinem Rat folgen. Die Welt wäre dankbar dafür.

An diesem Sonntag hat David Koonz von der Fokus-Kirche Düsseldorf zu dem Thema eine gute Predigt gehalten. Er gab folgende Ratschläge: „Christen und die Verschwörungen“ weiterlesen

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Besser als die anderen?

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Atarilogo und buntes Kreuz
© Charly Lücker & Gordon Jhonson

Ein Artikel über eine Computermarke hat mich in Erinnerungen schwelgen lassen und einige Gedanken ausgelöst.
Vor 50 Jahren, also 1972, wurde mit Atari das erste Videospielunternehmen gegründet. So meldete es heise online.
Jahre später, so um 1988 herum, kaufte ich meinen ersten Heimcomputer, einen Atari 130XE. Zuvor hatte ich bereits Erfahrungen mit Programmieren auf einem ZX81 und der Fußbank von Commodore, dem C64, von Freunden machen können. Mit meinem Computer vertiefte ich diese Programmierkenntnisse eine Zeit lang. Kurz danach stand auch schon der AtariST auf meinem Schreibtisch – von mir selbst samt Festplatte, satte 50 MB!, und alternativen Betriebssystem in ein PC-Gehäuse eingebaut.

1978, also rund zehn Jahre davor, habe ich Gott kennengelernt und bin seitdem überzeugter Christ. (Eigene Geschichte, von der ich evtl. ein andermal berichte.)
Was das Eine mit dem Anderen zu tun hat? Darum bewegten mich meine Gedanken, von denen ich hier berichten will. „Besser als die anderen?“ weiterlesen

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Aktive Sterbehilfe bei Star Trek

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Todesspritze
© public domain / Reimund Bertrams by pixabay

Bestimmte Themen werden durch die Medien immer präsenter gemacht und damit in eine scheinbare, eben nicht der Realität entsprechenden Normalität gebracht. So auch die Sterbehilfe.

Zuletzt habe ich das in Star Trek Discovery Folge 4/2te Staffel „Der Charonspfennig“ sehen können. (Hier könnt ihr nachlesen, was es mit dem Charonspfennig auf sich hat.)

Durch äußere Begebenheiten wird bei einem Crewmitglied der Sterbeprozess ausgelöst. Dieser bittet dann Michael Burnhham, die Hauptdarstellerin der Serie, um aktive Sterbehilfe. Ihm würden sonst sehr starke Schmerzen und massives psychisches Leiden drohen. Dazu begeben sich die Beiden, mit Wissen des Captains und der Brückencrew in das Privatquartier des Sterbenden. Dort soll sie dem Sterbenden mittels eines Messers die todbringenden Schnitte versetzen.
Dem geht eine hochemotionale Szene voraus, in dem sich beide zugestehen, dass sie nicht nur zu Freunden, sondern auch zur Familie geworden sind. Die starke psychische Belastung ist Michael anzusehen, als sie dann zur Tat ansetzen will. Soweit genug Teaser.

Was gibt es nun an dieser Darstellung zu kritisieren? Ist das nicht ein starker Ausdruck von Humanität und Freundschaft? Wirklich? Steckt da nicht viel mehr hinter, als man uns als Zuschauer zumutet? Wie ist das in der Realität? „Aktive Sterbehilfe bei Star Trek“ weiterlesen

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Mit Popsongs auf Sinnsuche 2021/2

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Gitarrenspieler
© Charly Lücker

hr1-Sonntagsgedanken | 11. Juli bis 29. August 2021 und 17. Juli und bis zum 4. September 2022
Mit Popsongs auf Sinnsuche – Haltung zeigen

In der letztjährigen Sommerreihe der „hr1-Sonntagsgedanken“ sprachen hessische Kirchenleute jeden Sonntag auf hr1 über acht Songs zum Thema „Haltung zeigen“. Diese Themen haben mich teils sehr angesprochen.
Die rund neunminütigen Beiträge sendete das hr1 immer sonntags um 7.45 Uhr und können hier als Podcast nachgehört werden.

In diesem Jahr geht es bis zum 4. September „Mit Popsongs auf Sinnsuche 2021/2“ weiterlesen

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Ein Buch aller Religionen

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Altes Buch der Geheimnisse
© public domain by silviarita pixabay.com

Jüngst habe ich mal wieder eine Folge Star Trek Discovery gesehen. Von Staffel zwei die zweite Folge: „New Eden“.
Die Crew der Discovery folgt einem mysteriösen Signal aus dem Beta-Quadranten. Dort findet sie einen erdähnlichen Planeten vor, auf dem Menschen der Erde zu finden sind, die vor 200 Jahren, mitten im dritten verheerenden Weltkrieg, auf unerklärliche Weise dorthin geraten sind. Diese Kultur entspricht noch der sogenannten Präwarp-Gesellschaft, zu der also nicht offen, sondern nur verdeckt Kontakt aufgenommen werden darf.

Die Crew findet dort ein altes Kirchengebäude vor, welches hier mein Interesse weckt.
In dieser Kirche, die laut den Glasfenstermotiven allen möglichen irdischen Religionen gewidmet ist, liegt auf einer Kanzel ein offensichtlich zusammengestelltes heiliges Buch und auf einer anderen eine alte ebenso zusammengestellte Schriftrolle. Sie beinhalten Zitate und Essenzen aller möglichen Religionen. Also eine heilige Schrift für alle Religionen? Ist so etwas realistisch? Könnte man eine solche tatsächlich zusammenstellen? „Ein Buch aller Religionen“ weiterlesen

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Lästige Sekte sucht Kontakt

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Christ mit Teufel im Nacken
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Ich konnte es kaum glauben, als auf meinem Anrufbeantworter eine Anfrage der Sekte: Shincheonji Gemeinde Jesu, der Tempel des Zeltes des Zeugnisses aus Berlin zu hören war. (Zur weiteren Information: Ein Artikel der Pro und der Wikipediaeintrag und eine Broschüre von der Sekteninfo NRW.) Später am Tag erreichte mich ein weiterer Anruf, den ich annahm. Die Kontaktaufnahme erfolgte, weil ich diesen Blog betreibe. Zwei erläuternde E-Mails folgten. Ob ich nicht an einer „Pressekonferenz“ teilnehmen und Werbung für diese Sekte machen wolle – Unglaublich!

Ich habe dann in einer Antwortmail sehr deutlich gemacht, „Lästige Sekte sucht Kontakt“ weiterlesen

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Furcht & Zittern | Wer hat Angst vor Evangelikalen?

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Das Zentrum Glaube & Gesellschaft der Universität Freiburg in der Schweiz hat eine Videodokumentationsreihe über die Frage, wer die Evangelikalen sind und wie man sie verstehen kann, erstellt. Unter dem Titel: „Furcht & Zittern | Wer hat Angst vor Evangelikalen?“


(Erst wenn sie das Video anklicken, wird es von youtube geladen und Daten werden gesendet. Mit dem anklicken des Videos, stimmen sie dem zu. Dazu die Datenschutzerklärung von Google)

Ich finde diese Auseinandersetzung gut und empfehle sich diese mehr wie fünf Videos einmal anzusehen. (Jeweils um die 30 Minuten.)

Hier geht es zur Webseite von diesem Projekt.

Ich komme ja ursprünglich aus „Furcht & Zittern | Wer hat Angst vor Evangelikalen?“ weiterlesen

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Weihnachtsgruß 2021

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Weihnachtsgruß 2021
© Charly Lücker / Bild: Simaon Berger by Pixabay.com

Auch in diesem Jahr 2021 wird es wieder nur ein eingeschränktes Weihnachtsfest geben können. Immer noch bestimmt der Covid-Virus unser gemeinschaftliches Leben. So manchem schwindet die Hoffnung. Doch immer noch ist Gott da, welcher seine Zusage für uns nicht verändert hat.

 

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