Was die Welt nicht braucht…

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Nein Danke
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…und Christen sich verkneifen sollten. II
Während die Welt entsetzt auf die Geschehnisse und die Toten der Loveparade nach Duisburg schaut, äußert sich Eva Herman in einem ausführlicheren Kommentar. Dieser Kommentar erregt völlig zurecht reichlich Widerspruch – sowohl aus dem säkularen Sektor als auch von Seiten der Christen.

Zunächst ein klares Statement von mir:
Liebe Mitchristen, wenn ihr nur zu derartigen Kommentaren fähig seid, enthaltet euch besser jeglichen Kommentar. Seid ihr aber zu reflektierteren Kommentaren fähig, dann äußert euch auch bitte! Mein Dank gilt hier insbesondere auch Nikolaus Schneider, Präses der Evangelischen Kirche im Rheinland, für seinen Kommentar in der Rheinischen Post.
Ich empfinde zudem so manche oberflächliche Zustimmung zu derartigen Artikeln, die einen Hang zum fanatisierten, wenig intelligenten Glauben vermuten lassen, durch andere Christen nur abstoßend.
Da wird argumentiert, Eva Herman hätte doch in vielem Recht. Das werde ich mir hier einmal genauer ansehen. Aber auch wenn sie in manchen Punkten berechtigte Kritik äußert, so zeichnet ihre Art sich auszudrücken nicht die Liebe Gottes wieder, die Gott eindeutig den Betroffenen gegenüber empfindet.

Zu dem was Eva Herman schrieb:
Der Vergleich mit Sodom und Gomorrha direkt im Einstig des Artikels: „Was die Welt nicht braucht…“ weiterlesen

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Loveparade – Ende mit Entsetzen

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Lasershow
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Eine Parade der Liebe sollte sie sein – die gestrige „Loveparade“ in Duisburg. Aber genau das war sie eigentlich nie. Viel besser passt der Titel eines Artikels: „Sex and Drugs and Techno“ Denn nicht um Liebe ging es bei den Umzügen, sondern lediglich um Spass und „Party“ – wie es die junge Generation so oft nennt.

Diesmal aber mündete die „Party“ in einem entsetzlichen Unglück. Wie die Medien melden wurden über 350 Menschen Opfer einer Panik auf dem Zugangsweg zum Gelände der Loveparade. 19 Menschen starben an ihren Verletzungen, über 340 Menschen wurden verletzt.

Eine Menge Vorwürfe werden nun laut. Die Planung sei gefährlich unqualifiziert gewesen, das Gelände nicht geeignet, usw. Selbst bei den Zahlen gibt es keine einheitlichen Aussagen. Das Gelände des ehemaligen Güterbahnhofs sei nur für 300 000 / andere Angaben 500 000 Menschen geeignet gewesen. Vom Veranstalter wurde angegeben, das ca. 1,4 Millionen Menschen dort gewesen seien. Etliche überfüllte Züge spuckten am Duisburger Bahnhof mehr und mehr Besucher dieser Loveparade aus, obwohl das Gelände eigentlich schon längst geschlossen war.

Was auch immer die Gründe und Ursachen für dieses Desaster war, zurück bleibt Entsetzen und Trauer. „Loveparade – Ende mit Entsetzen“ weiterlesen

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