Europa zwischen herausragenden Leistungen und Selbstmitleid

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An Silvester kommt man in den Medien an den ganzen Jahresrückblicken kaum vorbei. Das hat auch seine Berechtigung und es ist es wert, am Ende des Jahres noch einmal zurück zu denken und zu sehen, was alles gewesen ist. Doch es wird mehr darin offenbar als nur die simplen Fakten. Auch die Einstellung zu dem, was geschehen ist und zu den Themen wird sichtbar.

In diesem Jahr wird eins in meinen Augen überdeutlich: Wie unterschiedlich die Leistungen Europas sind zu der Sicht Europas auf sich selbst.

Zum einen erweist sich Europa als Teil der westlichen Welt, welche gesellschaftlich, politisch und wirtschaftlich Spitzenleistungen erbringt. Das wäre Grund genug, angesichts der Zustände im Rest der Welt, zufrieden und auch stolz darauf zu sein.
Bei allem, was es sicherlich zu verbessern gilt, so hat Europa sich aktuell auch als kompetent erwiesen, den möglicherweise größten Flüchtlingsstrom bisher zu meistern. Klar, es gibt viel darin zu verbessern, aber unterm Strich ist es bisher gut gelaufen.

Gleichzeitig bejammert sich Europa in einem Maße selbst, dass es nur noch beschämend ist. Von den Bewohnern Europas, die sich erfolgreich einem intelligenten Umgang „Europa zwischen herausragenden Leistungen und Selbstmitleid“ weiterlesen

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Das andere aber ist dem gleich

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Barmherziger Samariter
© Dieter Schütz / pixelio.de

Bei Rolf Krüger habe ich einen interessanten Artikel zu der Frage der ersten beiden Geboten gefunden.
Gott von ganzem Herzen und aller Kraft zu lieben und auch den Nächsten zu lieben wie sich selbst. Gerade Christen, die ihren Glauben besonders ernst leben wollen, entgeht oftmals die Verbindung zwischen diesen Geboten. Sie neigen dazu, im ersten Gebot stehen zu bleiben und missen, trotz vieler Bemühung, dass zweite.

Hier der Artikel auf dem Blog „Auf’n Kaffee“:
“Das andere aber ist dem gleich”: Die eigentliche ethische Revolution Jesu
….Und lassen wir beim Begriff “Fundamentalist” mal alle Emotionen und alle negativen Vorurteile beiseite. Fundamentalist ist erst einmal jeder, dessen Glaube auf einem festen Fundament steht, von dem er nicht bereit ist, abzuweichen und das seiner Meinung nach für alle Menschen verbindlich ist. Gerade deshalb sind Fundamentalisten normalerweise sehr menschenzugewandt. Der Andere liegt ihnen am Herzen. Er fragt, was gut für den Anderen ist, wie es ihm wohl ergeht. Das Wohl des Anderen allerdings vermutet er in den Weisungen Gottes, so wie er diese aus seiner Heiligen Schrift versteht. Er stellt also Gottes Willen bewusst über sein eigenes, menschliches Empfinden. Das macht ihn nicht automatisch zum gefühlskalten Monster… „Das andere aber ist dem gleich“ weiterlesen

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„Lebensendeklinik“ in den Niederlanden – Sterbehilfe praktisch

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© Jetti Kuhlemann / pixelio.de

In den Niederlanden wird am 1. März 2012 eine „Lebensendeklinik“ eröffnet.
Hinter dem dubiosen Namen verbirgt sich nicht weniger als eine Einrichtung für aktive Sterbehilfe – oder klarer ausgedrückt: Euthanasie.

In Den Haag wird dann die „Vereinigung für ein Freiwilliges Lebensende“ sechs Teams mit jeweils einem Arzt und Pflegemitarbeiter jedes Ersuchen prüfen und die aktive Sterbehilfe in der Klinik selbst oder zu Hause beim Patienten leisten.

Seit 2002 ist Sterbehilfe in den Niederlanden unter bestimmten Voraussetzungen gesetzlich erlaubt. So muss ein Patient unerträglich leiden, aussichtslos krank sein und ausdrücklich um Sterbehilfe gebeten haben. Seit dem nimmt die Zahl der so getöteten beständig zu. Das Deutsche Ärzteblatt meldet dazu:

Starker Anstieg der Sterbe­hilfe-Meldungen in den Niederlanden
Den Haag – Die Zahl der Sterbehilfefälle in den Niederlanden ist im vergangenen Jahr stark gestiegen. 2010 seien 3.136 Fälle aktiver Sterbehilfe gemeldet worden, berichten niederländische Medien unter Berufung auf den Jahresbericht der Aufsichtskommission. Das seien 19 Prozent mehr als im Vorjahr. Gründe für den Anstieg seien nicht bekannt…. „„Lebensendeklinik“ in den Niederlanden – Sterbehilfe praktisch“ weiterlesen

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