Radiointerview über mein Buch

Lesezeit: 1 Minute
Mikrophon
© by alf loidl / pixelio.de

Es gibt wieder neues im christlichen Webradio mit mir zu hören.

Diesmal sind es drei Sendungen über mein Buch: „Scheidung!? – Wenn Wege sich trennen.“

Zu hören sind diese über ein chr. Internetradio, jeweils ca. 60 Min. an den drei aufeinander folgenden Freitagen 05., 12. und 19. Juli 2013, von 18:00 – 19:00 Uhr.

Ich freue mich auf Hörer und Kommentare zur Sendung.

Hier der erste Teil zum Nachhören: Interview über mein Buch – Teil 1
Hier der zweite Teil zum Nachhören: Interview über mein Buch – Teil 2
Hier der dritte Teil zum Nachhören: Interview über mein Buch – Teil 3

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Gewalterfahrung von evangelikalen Kindern II

Lesezeit: 4 Minuten
Schatten eines Kindes
© Stephanie Hofschlaeger / Pixelio.de

Zur Zeit melden die Medien, dass das Kriminologischen Forschungsinstitut Niedersachsen e.V. Informationen über eine Studie zu Gewalterfahrungen über Christliche Religiosität und elterliche Gewalt verbreitet. Diese ist bisher nicht auf der Homepage der KFN zu finden, aber auf einer Seite des NDR. Hier die aktuelle Studienzusammenfassung zum Download.

Wie ich es schon 2010 in einem Blogbeitrag zu der damaligen Veröffentlichung der damaligen Studie schrieb, ist auch hier wieder keine seriöse Wissenschaftlichkeit zu finden. Dafür aber wieder einmal steile Aussagen und Behauptungen, die letztlich durch die Studien nicht zu belegen sind. Ich zeigte in meinem damaligen Blogbeitrag schon auf, dass allein die Fragestellung nicht dazu geeignet ist, fundierte Aussagen zu dieser Thematik zu machen. Nach meiner Ansicht ist die Fragestellung eher lächerlich als irgendwie geeignet, um relevante Aussagen daraus zu ziehen. (Näheres dazu in meinem damaligen Blogbeitrag) Da die Fragestellungen auch in einer neueren Studie nicht verbessert wurden – da es de facto garkeine spezielle Studie zu diesem Thema gegeben hat – sind die gegebenen Antworten ebenso fragwürdig und im Grunde abzulehnen.

Die KFN hat nicht einmal soviel Seriosität bewiesen, dass sie sich Mühe gegeben hätte, sauber zwischen verschiedenen Kirchen zu unterscheiden. Dies wird auch völlig zurecht durch die Vertreter der deutschen evangelischen Freikirchen bemängelt. „Gewalterfahrung von evangelikalen Kindern II“ weiterlesen

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Warum Gerüchte über Leute verbreiten, die ihre Kirche / Gemeinde verlassen?

Lesezeit: 5 Minuten
Tratsch und Klatsch zuhören
© Rainer Sturm / pixelio.de

Ich war positiv überrascht, als ich den Artikel von Jennifer LeClair in der amerikanischen Charisma über die Gerüchteküche las, die oftmals Solchen folgen, die eine oder die Kirche/Gemeinde verlassen haben. Ich selbst muss immer noch erleben, was für abstruse Geschichten über mich erzählt werden. Was ich nicht alles damals in den Gemeinden getan haben soll oder was die Gründe dafür gewesen seien, warum ich gegangen bin. Solche Gerüchte scheinen kaum ausrottbar zu sein und ich musste lernen, damit zu leben.

Zumeist findet man eine gute Anzahl an Artikeln und Predigten darüber, wie man auf gute Art und Weise eine Gemeinde verlassen kann, wenn man denn schont meint, unbedingt gehen zu müssen. Artikel, die sich mit der anderen Seite und ihren Reaktionen beschäftigen, sind eher rar gesät.
Nun will ich aber Jennifer LeClair zu Wort kommen lassen:

Warum Gerüchte über Leute verbreiten, die ihre Kirche / Gemeinde verlassen?
Von Jennifer LeClaire, Charisma News Online / deutsche Übersetzung: Charly Lücker

Letztes Wochenende hörte ich ein neues Gerücht darüber, warum ich eine bestimmte Gemeinde vor Jahren verlassen habe. Ja, anscheinend reden dort, nach all den Jahren, immer noch  welche über mich. Am liebsten hätte ich damals der ganzen Gemeindeversammlung gesagt, warum ich diese Gemeinde verlasse. Aber der Heilige Geist sagte mir, dass ich im Frieden gehen solle und ich gehorchte ihm. „Warum Gerüchte über Leute verbreiten, die ihre Kirche / Gemeinde verlassen?“ weiterlesen

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Kirchenmitglied ohne Kirchensteuer?

Lesezeit: 2 Minuten

Zur Zeit herrscht eine rege öffentliche Diskussion über den Zusammenhang von Kirchensteuer und Kirchenmitgliedschaft. Ausgelöst wurde die Diskussion durch eine Klage eines Katholiken, der als Mitglied der römisch-katholischen Kirche nicht gezwungen sein will, an diese die Zwangsabgabe Kirchensteuer zu zahlen. Deshalb wählte er den in Deutschland einzigen Weg und trat via Antrag auf dem Amt aus der Kirche aus. Ausdrücklich möchte er aber festgehalten haben, dass er sich weiterhin als Mitglied der rkK betrachtet, nicht aber dem Kirchensteuerzwang unterliegen will.

Die deutschen Bischöfe der rkK reagierten vor dem Gerichtsurteil, welches Gestern erging. Sie machten deutlich, dass ein Kirchenaustritt in Deutschland immer als geltend betrachtet wird und das Kirchenmitgliedschaft auf jeden Fall zunächst mit der Zahlung der Kirchensteuer verbunden ist. Tritt ein Kirchenmitglied alleine wegen der Kirchensteuer aus, so folge dem ebenso die Exkommunikation wie bei Austritten aus anderen Gründen.

Kirchenmammon „Kirchenmitglied ohne Kirchensteuer?“ weiterlesen

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Ansprechende Radioandacht

Lesezeit: 1 Minute
Rockmusiker
© Huber / pixelio.de

Im Deustchlandfunk konnte man jetzt Sonntag eine Radioandacht hören, die meiner Meinung nach wirklich gut gemacht war. Sprich: die hat sogar mir gefallen 😉

Es ging darum, dass in aktueller Pop- und Rockmusik durchaus auch Gott und Glauben zum Thema wird. Der Autor, Stephan Krebs, stellt zwei Betrachtungsweisen gegenüber.

Hier nachzuhören – leider nur für begrenzte Zeit:

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Der Papst im Bundestag II

Lesezeit: 8 Minuten
© Charly Lücker

Nun ist sie vorbei, die Rede des Papstes im Bundestag. Obwohl mich diese eigentlich weniger interessierte, habe ich mir aufgrund des Hype, der darum gemacht wurde, doch angehört.

Zunächst ließ es sich der Bundestagspräsident Lammert nicht nehmen, eine eigene Rede vor der Papstrede zu halten. Das war mehr als eine Begrüßung. Jeder mag sich eine eigene Meinung dazu machen, ob der Umfang so genehm war oder nicht. Lammert, als gläubiger Katholik,  nannte den Papst dabei immer „Heiliger Vater“ – was mir nun ganz und garnicht passt! Lammert stand dort nicht als Mitglied der rkK, sondern als Vertreter des deutschen Volkes. Für ihn persönlich mag der Papst der „Heilige Vater“ sein, was aber ganz gewiss nur für eine Minderheit im deutschen Volk gilt. Denn ob der Papst nun heilig oder gar unser Vater ist, wird sicherlich sehr unterschiedlich beurteilt werden.
Für mich als Nichtkatholik und trotzdem Christ gilt hier: Der Papst ist als Christ in keiner Weise irgendwie heiliger als alle anderen Christen und weiter gilt, was uns im Wort Gottes von Jesus selbst geboten wurde:

Matthäus 23:9 Ihr sollt auch nicht jemanden auf der Erde euren Vater nennen; denn einer ist euer Vater, nämlich der im Himmel. (Rev.Elb.)

Hier ist im Text die Anrede „Vater“ als eine Form der respektvollen Anrede für geistliche Oberhäupter gemeint – unsere leiblichen Väter dürfen wir ergo weiterhin so benennen. Das mögen Katholiken anders bewerten oder begründen wollen, nur bleibt diese Anrede des Papstes seitens des Bundestagspräsidenten für mich in dieser Situation und Position inakzeptabel.

Dann folgte die Rede des Papstes. Der gesamte Text kann hier nachgelesen werden. „Der Papst im Bundestag II“ weiterlesen

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Der Papst im Bundestag?

Lesezeit: 2 Minuten
© Charly Lücker

Eine aufgeregte Diskussion hat die Ankündigung ausgelöst, dass dem Papst Benedikt als erstes Kirchenoberhaupt im Bundestag eine Redezeit angeboten würde. Diese sei im Rahmen seines Besuchs in Deutschland für den 22. September angesetzt.
Das ärgerte den SPD-Bundestagsabgeordneten Rolf Schwanitz, der einen Textentwurf mit der Bitte um Unterzeichnung an alle 146 Abgeordnete verschickt hatte. Er befürchtet Schlimmes:
„Die Rede sei mit dem „Grundsatz der religiösen Neutralität des Staates unvereinbar“. Der Bundestag werde als „schmückendes Beiwerk missbraucht“, das Parlament sei aber kein Ort der „religiösen Missionierung“. Mit dem Papst trete zum ersten Mal ein Gast an das Rednerpult, der die „Mehrheit der Deutschen für verdammungswürdig hält“, schreibt Schwanitz, der auch Sprecher der Arbeitsgruppe „Laizisten in der SPD“ ist.“ (Quelle RP-Online)

Natürlich stehen verschiedenste Politiker dagegen auf und halten eine solche Meinung für einen Affront und einen Eklat. „Der Papst im Bundestag?“ weiterlesen

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Christmas-Flashmob

Lesezeit: 1 Minute
(Erst wenn sie das Video anklicken, wird es von youtube geladen und Daten werden gesendet. Mit dem anklicken des Videos, stimmen sie dem zu. Dazu die Datenschutzerklärung von Google)

Das muss ein unvergessliches Erlebnis für die Anwesenden dort gewesen sein.

Zitat Youtube: „AlphabetPhotography – Am 13. Nov 2010 erlebten Kunden eines Einkaufszentrums eine große Überraschung während sie ihr Essen genossen. Über 100 Akteure nahmen an diesem erstaunlichen Christmas Flash Mob teil. Das muss man gesehen haben!

Dieses Flashmob wurde organisiert von AlphabetPhotography um allen eine frohe Weihnacht zu wünschen!

Spezieller Dank an Robert Cooper und Chorus Niagara, The Welland Seaway Mall, und Fagan Media Group.“

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Christ und Buddhist sein – geht das?

Lesezeit: 4 Minuten
Klangschalen
© Essenia Deva / pixelio.de

Immer öfter hört und liest man von Zen-Meditation unter sogenannten „christlichen Zen-Meistern“. Da fragt sich Christ dann schon: „Geht das zusammen?“ Dieser Frage ging die Sendung „Lebensart“ von WDR 3 und 5 am gestrigen Sonntag nach. Die Sendung steht hier als Podcast für eine begrenzte Zeit zur Verfügung.

Zitat aus der Abkündigung:
„Kirchlich-religiöses Leben leidet an einem Mangel an Sinnlichkeit. Aus Gott dem Vater, dem Sohn und dem heiligen Geist ist eine fromme Floskel geworden, die Dreieinigkeit klingt hohl. Der spirituelle Hunger nach Gott bleibt unbefriedigt. Um dieses Bedürfnis zu stillen, haben Christen in den letzten Jahren auch die aus dem Buddhismus stammende Zen-Meditation entdeckt. Doch wie passt das zusammen: Christentum und Buddhismus? Kann Zen helfen, die mystische Tiefe des Christentums wiederzuentdecken oder zersetzt es die christliche Lehre?“

Geht Zen und Christentum zusammen?
Zentrale Frage ist für mich hier nicht, ob ein Christ meditieren darf. Dass er das darf, geht für mich deutlich aus diversen Bibelstellen hervor. In den Bibelübersetzungen wird das nicht immer deutlich, aber so sagt Psalm 1:2 sondern seine Lust hat am Gesetz des HERRN und über sein Gesetz sinnt Tag und Nacht! (Rev. Elb.) „Christ und Buddhist sein – geht das?“ weiterlesen

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Katastrophen … und das Schweigen der Christen

Lesezeit: 4 Minuten
Quelle: www.gifsammlung.de

Unmittelbar nach dem 11.09.2001, nachdem die Welt angesichts der Zerstörung der Twintowers des World Trade Centers in New York vor Entsetzen erstarrt war, suchte ich im Netz nach den Predigten, die am darauf folgenden Sonntag in den deutschen Kirchen gehalten wurden. Ich war neugierig ob und wie die Prediger auf diesen Anschlag reagiert haben mögen. Ich wurde bitter enttäuscht. Denn so gut wie keine der Predigten, die ich gefunden habe, erwähnte diesen Anschlag auch nur. Ich habe mich weiter umgehört und erfragt, wie die Gottesdienste in diversen Gemeinden abliefen und hörte im weit überwiegenden Maße „so wie immer“. Oftmals wurde der Anschlag nicht einmal erwähnt.

Nun war ich neugierig, wie die Resonanz nach dem Unglück auf der Loveparade in Duisburg sein würde. Immerhin sind viele Christen, insbesondere auch Pastoren im Netz unter anderem mit ihren Blogs vertreten und noch mehr Gemeinden bieten ihre sonntäglichen Predigten zum nachhören als Download auf ihren Internetseiten an. „Katastrophen … und das Schweigen der Christen“ weiterlesen

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