25 Jahre Sterbehilfe in den Niederlanden

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© Charly-l / pixelio.de

Heute erinnert der WDR in der Radiosendung „Zeitzeichen“ daran, dass vor 25 Jahren die Niederlande die Sterbehilfe quasi erlaubt hat. (Aktive Sterbehilfe ist unter bestimmten Voraussetzungen durch Ärzte erlaubt.)

Eigentlich sollte man ein nüchternes Resümee erwarten können, in dem das Für und Wider der lang andauernden Praxis betrachtet wird. Stattdessen wirkt dieser Radiobeitrag eher wie ein Lobgesang. Angeblich ist das ja alles nur gut und so gut wie jeder ist dafür. Nur die bösen Christen scheinen noch genügend Macht zu besitzen, um in Deutschland „25 Jahre Sterbehilfe in den Niederlanden“ weiterlesen

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#metoo und die Burka im Kopf

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„Hylas und die Nymphen“ John William Waterhouse [Public domain], via Wikimedia Commons
Die #metoo-Debatte ist international im vollem Gange. Viele Vertreter der öffentlichen Meinung halten das für eine gute Sache. Doch ist das, was hier nicht nur diskutiert, sondern in den konkreten Folgen die diese „Debatte“ jetzt bereits hat, Ausdruck von Intoleranz und Geschlechterdiskriminierung von seiner schlechtesten Seite.

Eine aktuelle Meldung dazu ist, dass die Manchester Art Gallery das Bild „Hylas und die Nymphen“ von 1896 wegen Sexismusverdacht „#metoo und die Burka im Kopf“ weiterlesen

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Massenbekehrungen – was davon zu halten ist

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Leute unter einem Fragezeichen
© Charly Lücker / Gerd Altmann / pixelio.de

Ein Artikel bei Livenet.ch hat meine Aufmerksamkeit erregt. Nicht die Veranstaltung an sich,sondern mal wieder die unglaublichen Zahlen, die dort angegeben werden.

Zitat:
„Kiew: Hunderttausende entschieden sich für Jesus“

Das immer wieder mit angeblichen Bekehrungszahlen geprotzt wird, kennt man ja schon. Aber hier sind es nicht nur mehrere Hundert oder gar Tausend, die sich bekehrt haben sollen. Nein, hier sollen es gleich 400.000 Menschen gewesen sein, die sich während der Kampagne bekehrt haben sollen. Insgesamt sollen 800.000 Teilnehmer dort gewesen sein, die „Massenbekehrungen – was davon zu halten ist“ weiterlesen

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Ehe für Alle – Ein Trugspiel unter vielen

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Verwirrung
© Public Domain

Nun hat der Deutsche Bundestag tatsächlich im Vorfeld der Bundestagswahlen im September in einem Gewaltakt die „Ehe für Alle“ durchgewunken. Was für eine Farce, was für ein übles Politspiel und Veralberung der Gesellschaft. Ein wahlwirksames Schauspiel mit längst noch nicht sicherem Ausgang. Voraussichtlich wird das Bundesverfassungsgericht wieder entscheiden müssen, ob diese Bundestagsentscheidung Bestand haben wird. Aber für die kommende Bundestagswahl wurde der gesellschaftlichen Masse wieder ein Bonbon zum lutschen gegeben.

Nein, ich bin jetzt nicht auch dem Verschwörungsvirus anheim gefallen. Ich benutze meinen Verstand und denke einfach nur gründlich durch, was mir dargeboten wird. Also keine Angst, ich bin weit weg von Populismus, von Gutbürgertum, und was einem noch so an Schlagwörtern jetzt einfallen mag. Ich lade hier lediglich wieder ein, ein populäres Thema gründlicher anzusehen, als es im Trend gemacht wird.

Was steckt hinter dieser aktuellen Entscheidung und wie konnte es gelingen, gerade jetzt dieses Thema durchzudrücken, welches im Vorfeld über viele Jahre hinweg zurecht kritisch verhindert wurde? Und wen interessiert das alles tatsächlich? Erleben wir hier ein Ergebnis einer gesteigerten allgemeinen politischen Bildung oder doch nur einer allgemeinen Ignoranz und Denkfaulheit?
(Hinweis: Meine eigene Meinung zur „Ehe für Alle“ findet man ganz am Ende des Artikels.) „Ehe für Alle – Ein Trugspiel unter vielen“ weiterlesen

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Ein Fall von Vergebung der empört

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Mahnmal zum Thema Versöhnung in Berlin (Gedenkstätte Bernauer Straße) © Winfrid Vogel / churchphoto.de

Im Oktober 2016 standen die Isländerin Thordis Elva und der Australier Tom Stranger für einen Ted Talk (weiter unten zu sehen) in San Francisco auf der Bühne, um davon zu berichten, wie Opfer und Täter einer Vergewaltigung den mühsamen Weg der Vergebung und auch der Versöhnung geschafft haben.

1996 war Tom Stranger als Austauschschüler aus Australien in Island. Dort lernte der 18-jährige die 16-jährige Thordis Elva kennen und beide wurden ein Liebespaar. Nach einer Party war Thordis so betrunken, dass sie sich nicht mehr selbst helfen konnte. Tom brachte sie nach Hause, nutzte die Lage aus und  vergewaltigte sie. Thordis berichtete aus verschiedenen Gründen niemanden davon und zeigte Tom auch nicht an. Tom ging nach Australien zurück.

Neun Jahre später schreibt Thordis Tom einen Brief und berichtet ihm, was seine Tat in ihrem Leben angerichtet hat. Tom antwortet ihr und ein über acht Jahre dauernder Dialog zwischen ihnen beginnt. Schließlich treffen sie sich in Südafrika (für sie ein Land, welches besonders für Versöhnung steht) um sich von Angesicht zu Angesicht auszusprechen. Sie fanden einen Weg „Ein Fall von Vergebung der empört“ weiterlesen

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Sterbehilfe als Wirtschaftsfaktor – Kosten sparen durch Euthanasie

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EKG-Flatline
© Public Domain by pixabay.com

Bestimmte Überlegungen in Bezug auf umstrittene ethische Fragen werden zwar vorgenommen, doch man redet nicht gerne darüber. Dazu gehört auch die Frage, welche wirtschaftlichen Folgen, womöglich gar Vorteile, ein Staat durch aktive Sterbehilfe erlangen kann. Tatsächlich ergeben sich nicht unerhebliche Kostenerleichterungen für die Sozialkassen, wenn Menschen früher sterben, statt Pflegekosten zu generieren. Das gehört nun einmal auch zu dem gesamten Thema. So bitter es ist, dies auch zu bedenken. In Kanada wurde dazu nun eine Studie veröffentlicht, wie man hier nachlesen kann: „Institut für Medizinische Anthropologie und Bioethik“ (IMABE)

Zitat aus der verlinkten Quelle: „Sterbehilfe als Wirtschaftsfaktor – Kosten sparen durch Euthanasie“ weiterlesen

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europäische Zwangstoleranz IV

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Toleranz
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Und schon wieder:
Großbritannien ist wieder einmal Vorreiter in der Zwangstoleranz, welche unterm Strich nichts anderes ist als Diskriminierung durch den Staat bedeutet. Immer wieder werden Christen aus fadenscheinigen Gründen vor Gericht gezerrt und wegen ihrem Glauben diskriminiert. (Ich berichtete schon mal davon) (und ein zweitesmal)

Diesmal traf es zwei Straßenprediger aus Bristol. (Hier nachzulesen)

Zitat aus der verlinkten Quelle: „europäische Zwangstoleranz IV“ weiterlesen

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Palästinischer Wassermangel und evangelikale Terroristen

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Medienente

© Public Domain (Elemente aus openclipart.org)

 

Zwei aktuelle Medienberichte bedürfen einer Richtigstellung, da hier tendenziös und zum Teil auch bewusst falsch berichtet wurde. Es geht um die Meldung der „Tagesschau“ über Wassermangel bei Palästinensern im Westjordanland vom 14.08.2016. Und es geht um die zunehmende Gleichstellung von Evangelikalen mit islamistischen Terroristen.

Zur Meldung der „Tagesschau“ über Wassermangel bei Palästinensern im Westjordanland bringt das „israelnetz“ eine Richtigstellung, die die Tagesschaumeldung in ihrer tendenziellen Berichterstattung deutlich macht.

Zitate daraus: „Palästinischer Wassermangel und evangelikale Terroristen“ weiterlesen

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Terror in Deutschland – schon längst da

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Aus aktuellem Anlass verweise ich auf meinen Beitrag vom letzten Jahr. Da hat mir mal wieder Jemand weismachen wollen, alle Terroristen seinen ja ausnahmslos Menschen mit Migrationshintergrund. Dabei hat die Anzahl der rechten Terrorakte von „überzeugten gebürtigen Volldeutschen“ im letzten Jahr weiter beständig zugenommen. Nur weil dieser Terror in den Medien nicht als Terror bezeichnet wird, ändert sich nichts daran, dass dies Terror ist. Sprich: Mit Abstand sind im westlichen Europa die meisten Terroristen stolz darauf in dem Land geboren zu sein, welches sie terrorisieren.

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Islamterror in allen Ecken?

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Terrordrohungen
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Es ist erschreckend, dass sich bisher zwei psychisch kranke Täter kurz hintereinander an den islamischen Terror angehängt haben (sollen), der zur Zeit einzelne europäische Länder heimsucht. Der Amoklauf in München und nun der in Ansbach sind meiner Meinung nach klassische Amokläufe psychisch kranker Täter. Also ganz sicher keine Terrorakte! Als ob dies allein nicht schon schlimm genug und schwer genug zu verdauen wäre, basteln Medien, Kriminalisten und Politiker fleißig an dem islamistischen Image der Täter. Da gibt es eine „Islamterror in allen Ecken?“ weiterlesen

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