Wie ist das mit Jesus und mir / dir? Was habe ich mit diesem Jesus zu tun? Und was Er mit mir?
Philipper 3:12 Nicht, daß ich es schon ergriffen habe … ich jage ihm aber nach … (Rev. Elb.)
Wie ist das mit Jesus und mir / dir? Was habe ich mit diesem Jesus zu tun? Und was Er mit mir?
Die Gemeinschaft ist eine wichtige Basis der christlichen Gemeinde. Doch sind wir nicht geradezu dazu geschaffen, Gemeinschaft zu suchen?
Das Leben mit Gott ist eine Zumutung? Was mutet Er uns denn zu?
Die Begegnung Jesu mit der Sünderin. Wie es sein kann, Jesus zu begegnen.
Was ist der Unterschied zwischen Anfechtung und Versuchung? Wie gehe ich damit um?

Wie wäre das wohl, wenn Jesus uns im Leben ganz leibhaftig begleiten würde? Also wenn er ganz real mit uns zusammen wohnen und gar auf Reisen gehen würde?
In seinem zweiten Buch: „Jesus, Füße runter! – Meine schräge WG auf Reisen“ hat der Autor Jonas Goebel beschrieben, wie das sein könnte.
Jonas Goebel, geb. 1989, ist Pastor der Ev.-Luth. Auferstehungskirchengemeinde Lohbrügge in Hamburg. Diese Schilderungen haben damit angefangen, dass er Geschichten über eine fiktive Wohngemeinschaft mit Jesus und Martin Luther in seinem ersten Buch, „Jesus, die Milch ist alle“ zusammengefasst hat. Einzelne dieser Geschichten hat er auch als Predigttext verwendet.
„Was würde Jesus tun?“, ist eine Frage, die so schon öfter gestellt wurde. Doch zumeist basieren solche Überlegungen auf einem Jesusbild, das dieser Welt mehr oder weniger enthoben ist. Hier ist Jesus im Heute und „Jesus, Füße runter!“ weiterlesen

Jesaja 8:11 Denn so sprach Jahwe zu mir, als seine Hand mich packte und er mich davor warnte, den Weg dieses Volkes mitzugehen: 12 »Ihr sollt nicht alles Verschwörung nennen, was dieses Volk Verschwörung nennt! Ihr müsst nicht fürchten, was sie erschreckt! 13 Doch Jahwe, den allmächtigen Gott, den sollt ihr heilig halten! Vor ihm sollt ihr euch fürchten. Er flöße euch den Schrecken ein!«
(Neue evangel. Übers.)
Seit dem Auftreten der sogenannten „Querdenkern“ (die einfach nicht geradeaus zu denken in der Lage zu sein scheinen) treten auch etliche Christen sehr unrühmlich auf. Sie hören auf deren Verschwörungsmythen und verbreiten diese. Dies tuend wähnen sie sich in der Rolle, der Welt ihre so erkannte „Wahrheit“ zu verkünden.
Dabei ist die Bibel auch hier ein zuverlässiger Leitfaden, wie die oben angeführten Verse aufzeigen. Täten wir Christen doch, was wir behaupten zu tun: dem Herrn gehorchen und seinem Rat folgen. Die Welt wäre dankbar dafür.
An diesem Sonntag hat David Koonz von der Fokus-Kirche Düsseldorf zu dem Thema eine gute Predigt gehalten. Er gab folgende Ratschläge: „Christen und die Verschwörungen“ weiterlesen

Ein Artikel über eine Computermarke hat mich in Erinnerungen schwelgen lassen und einige Gedanken ausgelöst.
Vor 50 Jahren, also 1972, wurde mit Atari das erste Videospielunternehmen gegründet. So meldete es heise online.
Jahre später, so um 1988 herum, kaufte ich meinen ersten Heimcomputer, einen Atari 130XE. Zuvor hatte ich bereits Erfahrungen mit Programmieren auf einem ZX81 und der Fußbank von Commodore, dem C64, von Freunden machen können. Mit meinem Computer vertiefte ich diese Programmierkenntnisse eine Zeit lang. Kurz danach stand auch schon der AtariST auf meinem Schreibtisch – von mir selbst samt Festplatte, satte 50 MB!, und alternativen Betriebssystem in ein PC-Gehäuse eingebaut.
1978, also rund zehn Jahre davor, habe ich Gott kennengelernt und bin seitdem überzeugter Christ. (Eigene Geschichte, von der ich evtl. ein andermal berichte.)
Was das Eine mit dem Anderen zu tun hat? Darum bewegten mich meine Gedanken, von denen ich hier berichten will. „Besser als die anderen?“ weiterlesen

Jüngst habe ich mal wieder eine Folge Star Trek Discovery gesehen. Von Staffel zwei die zweite Folge: „New Eden“.
Die Crew der Discovery folgt einem mysteriösen Signal aus dem Beta-Quadranten. Dort findet sie einen erdähnlichen Planeten vor, auf dem Menschen der Erde zu finden sind, die vor 200 Jahren, mitten im dritten verheerenden Weltkrieg, auf unerklärliche Weise dorthin geraten sind. Diese Kultur entspricht noch der sogenannten Präwarp-Gesellschaft, zu der also nicht offen, sondern nur verdeckt Kontakt aufgenommen werden darf.
Die Crew findet dort ein altes Kirchengebäude vor, welches hier mein Interesse weckt.
In dieser Kirche, die laut den Glasfenstermotiven allen möglichen irdischen Religionen gewidmet ist, liegt auf einer Kanzel ein offensichtlich zusammengestelltes heiliges Buch und auf einer anderen eine alte ebenso zusammengestellte Schriftrolle. Sie beinhalten Zitate und Essenzen aller möglichen Religionen. Also eine heilige Schrift für alle Religionen? Ist so etwas realistisch? Könnte man eine solche tatsächlich zusammenstellen? „Ein Buch aller Religionen“ weiterlesen

Nachdem im Bundestag erfolgreich das Werbeverbot für Abtreibungen abgeschafft wurde, geht es zügig weiter. Nun regt ausgerechnet die neue Bundesfamilienministerin Lisa Paus (Bündnis 90 / Grüne) an, dass alle Ärzte in ihrer Ausbildung die Methoden von Schwangerschaftsabbrüchen lernen sollen. Im Klartext: Alle Ärzte sollen in ihrem Studium lernen, wie man Menschen im Mutterleib tötet. Menschen? Ja, Richtig! Denn auch Föten sind keine Geschwulste oder schlichter Zellhaufen, sondern bereits Menschen.
Schaut man auf die offizielle Zahl der durchgeführten Abtreibungen von Deutschland (In 2021 ca. 95 000!), fragt man sich, ob es denn nicht genügend Ärzte gibt, „Ärzte sollen lernen Menschen zu töten“ weiterlesen