Leider muss man in dieser Zeit dies sehr deutlich sagen:
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Philipper 3:12 Nicht, daß ich es schon ergriffen habe … ich jage ihm aber nach … (Rev. Elb.)
Leider muss man in dieser Zeit dies sehr deutlich sagen:

Männer stehen in unserer Gesellschaft unter Dauerfeuer. Es geht um die Definition, wie ein gesundes Männerbild zu beschreiben ist. Seit Jahrzehnten wird darum gestritten und hat in letzter Zeit gefühlt seine Spitze erreicht. Obwohl ich befürchte, dass es noch schlimmer werden kann.
Das Bild der toxischen Männlichkeit beherrscht mehr und mehr die Diskussionen. Doch stimmt dieses Bild? Kann man wirklich davon ausgehen, dass dieses Bild richtig ist? Was macht das mit den Männern und natürlich auch den Frauen? Befinden wir uns auf einem gefährlichen Weg? Das will ich hier näher betrachten.
Das es für Männer und Frauen so schwierig zu sein scheint, das andere Geschlecht zu verstehen, bewegt seit Jahrhunderten die Gemüter. Viele Denkansätze und Forschungen darüber wurden betrieben. Sind wir wirklich damit weitergekommen?
Was wurde nicht alles angeführt, um die Unterschiede der Geschlechter zu zementieren. Nicht zuletzt „Auf der Suche nach einem nicht-toxischen Männerbild“ weiterlesen

Bestimmte Themen werden durch die Medien immer präsenter gemacht und damit in eine scheinbare, eben nicht der Realität entsprechenden Normalität gebracht. So auch die Sterbehilfe.
Zuletzt habe ich das in Star Trek Discovery Folge 4/2te Staffel „Der Charonspfennig“ sehen können. (Hier könnt ihr nachlesen, was es mit dem Charonspfennig auf sich hat.)
Durch äußere Begebenheiten wird bei einem Crewmitglied der Sterbeprozess ausgelöst. Dieser bittet dann Michael Burnhham, die Hauptdarstellerin der Serie, um aktive Sterbehilfe. Ihm würden sonst sehr starke Schmerzen und massives psychisches Leiden drohen. Dazu begeben sich die Beiden, mit Wissen des Captains und der Brückencrew in das Privatquartier des Sterbenden. Dort soll sie dem Sterbenden mittels eines Messers die todbringenden Schnitte versetzen.
Dem geht eine hochemotionale Szene voraus, in dem sich beide zugestehen, dass sie nicht nur zu Freunden, sondern auch zur Familie geworden sind. Die starke psychische Belastung ist Michael anzusehen, als sie dann zur Tat ansetzen will. Soweit genug Teaser.
Was gibt es nun an dieser Darstellung zu kritisieren? Ist das nicht ein starker Ausdruck von Humanität und Freundschaft? Wirklich? Steckt da nicht viel mehr hinter, als man uns als Zuschauer zumutet? Wie ist das in der Realität? „Aktive Sterbehilfe bei Star Trek“ weiterlesen

hr1-Sonntagsgedanken | 11. Juli bis 29. August 2021 und 17. Juli und bis zum 4. September 2022
Mit Popsongs auf Sinnsuche – Haltung zeigen
In der letztjährigen Sommerreihe der „hr1-Sonntagsgedanken“ sprachen hessische Kirchenleute jeden Sonntag auf hr1 über acht Songs zum Thema „Haltung zeigen“. Diese Themen haben mich teils sehr angesprochen.
Die rund neunminütigen Beiträge sendete das hr1 immer sonntags um 7.45 Uhr und können hier als Podcast nachgehört werden.
In diesem Jahr geht es bis zum 4. September „Mit Popsongs auf Sinnsuche 2021/2“ weiterlesen

Nachdem im Bundestag erfolgreich das Werbeverbot für Abtreibungen abgeschafft wurde, geht es zügig weiter. Nun regt ausgerechnet die neue Bundesfamilienministerin Lisa Paus (Bündnis 90 / Grüne) an, dass alle Ärzte in ihrer Ausbildung die Methoden von Schwangerschaftsabbrüchen lernen sollen. Im Klartext: Alle Ärzte sollen in ihrem Studium lernen, wie man Menschen im Mutterleib tötet. Menschen? Ja, Richtig! Denn auch Föten sind keine Geschwulste oder schlichter Zellhaufen, sondern bereits Menschen.
Schaut man auf die offizielle Zahl der durchgeführten Abtreibungen von Deutschland (In 2021 ca. 95 000!), fragt man sich, ob es denn nicht genügend Ärzte gibt, „Ärzte sollen lernen Menschen zu töten“ weiterlesen

„Eine Mehrheit von 52 Prozent der Deutschen spricht sich für den Verbleib von US-amerikanischen Atomwaffen in Deutschland aus. Das hat eine repräsentative infratest-dimap-Umfrage im Auftrag des ARD-Politikmagazins Panorama ergeben. 40 Prozent der Befragten sagen demnach, die Atomwaffen sollten unverändert stationiert bleiben, zwölf Prozent befürworten sogar eine Modernisierung und Aufstockung. Nur 39 Prozent votieren noch für einen Abzug.“ (Quelle: tagesschau.de)
Dieses erschreckende Umfrageergebnis wird noch durch Überlegungen diverser Fachleute – oder solche, die welche sein wollen – und Politiker getoppt: Da man nicht wissen könne, ob in Amerika wieder ein Präsident des Typ „Trump“ gewählt wird, sollte Deutschland eigene Atombomben beschaffen.
Was ist das? Ein Symptom der Social-Media-gebildeten Gesellschaft, die über ein ultrakurzes Gedächtnis verfügt? Hat es die ganzen Proteste gegen und die ganzen Debatten über Atomwaffen etwa nicht gegeben? Reicht ein psychopathischer „Atombomben in Deutschland“ weiterlesen

Pazifismus sei im Moment „ein ferner Traum“, sagte der Grünen-Politiker Robert Habeck zu den Ostermärschen in diesem Jahr. Und das als Vertreter einer der Parteien, die bisher mit Überzeugung für Abrüstung eingetreten sind! Milliarden sollen ausgegeben werden, um die Bundeswehr aufzurüsten und um Waffenlieferungen in ein Kriegsgebiet zu leisten.
Was ist da los? Ist die Überzeugung, dass Aufrüstung lediglich zu neuen Kriegen führt, nur noch Schnee von gestern? Oder sind die eigenen Kriegserfahrungen unseres Volkes mal wieder einfach zu lange her, als dass wir verinnerlicht hätten, was Aufrüstung und Kriegsbereitschaft tatsächlich bedeutet? Ist die Taktik „Wandel durch Handel“ tatsächlich gescheitert, nur weil ein Psychopath unbedingt einen sinnlosen Krieg auf europäischen Boden begonnen hat?
Nein! All das war und ist nicht eine falsche Haltung. Diese Friedenstaktiken waren und sind immer noch richtig. Ist es doch jedem halbwegs denkfähigen Menschen „Immer noch Frieden schaffen ohne Waffen“ weiterlesen
Das Lied stammt aus 1981. Es hat an Aktualität traurigerweise nichts verloren. Heute hat Russland die Ukraine überfallen und auf europäischen Boden einen Krieg begonnen. 🙁
Oder internationaler ausgedrückt (1969): „Wozu sind Kriege da?“ weiterlesen

Wer sagt denn, dass Sterbehilfe kein lohnenswertes Geschäft sein könnte? Immerhin meldet die Tagesschau, dass Sterbehilfe nun auch in Deutschland floriert. „2021 halfen deutsche Sterbehilfe-Organisationen bei fast 350 Suiziden. Bestrebungen, die Sterbehilfe neu zu regeln, erteilten sie eine Absage.“ Das sind doch mal nennenswerte Zahlen, welche noch Steigerungen versprechen. Es lohnt sich also nun auch in Deutschland, „Hilfe“ dabei anzubieten, dem Leben ein Ende zu setzen. Schwere Erkrankungen als Grund für die Euthanasie sind hier nicht einmal mehr notwendig: „Erfolgsmodell Sterbehilfe“ weiterlesen

Laut der Initiative „Digital für alle“ hat eine repräsentative Studie ergeben, dass mehr als die Hälfte der Menschen über 65 Jahren in Deutschland kein Smartphone nutzen. Deren Reaktion – in ihren Augen wohl folgerichtig – ist, alte Menschen an Smartphone und Co zu gewöhnen. Der Gedanke kommt nicht, dass man von den Alten eventuell lernen könnte. Statt daran festzuhalten, dass alle Menschen auch weitgehend überall Zugang bekommen müssen, ohne digitale Technik zu benutzen, wird einer digitalen Ignoranz gefrönt. Die Diskriminierung aller „Nicht-Smartphone-Nutzer“ schreitet jedenfalls voran.
Anna-Lena Hosenfeld (28), Geschäftsführerin der Initiative „Digital für alle“ warnt: „Die Corona-Krise hat gezeigt, wie groß der Stellenwert von Smartphones in der Gesellschaft ist – ob für die Kontakt-Nachverfolgung oder für die Registrierung im Geschäft. Wer kein Smartphone nutzt, wird häufig davon ausgeschlossen. Gerade durch die Pandemie „Digital diskriminiert“ weiterlesen